Praxis

  • Die praktische Ausbildung ist sehr umfassend angelegt und umfasst ca. 3000 Stunden.
  • Der überwiegende Teil der praktischen Einsatzgebiete befindet sich im HEH. Die Dauer der praktischen Einsätze beträgt jeweils ca. 6 Wochen.
  • In einigen Bereichen findet eine Kooperation zu Ausbildungszwecken mit anderen Gesundheitseinrichtungen statt 

Stationäre Bereiche (mindestens 2000 Stunden) 

  • Innere Medizin/ Geriatrie 
  • Chirurgie/ orthopädische Chirurgie 
  • Intensivstation
  • Kinderstation
  • Gynäkologie/ Entbindung 
  • Psychiatrie/ Neurologie 
  • OP/ Anästhesie
  • Senioreneinrichtung

Ambulante Bereiche (mindestens 500 Stunden) 

  • Sozialstation
  • Dialysezentrum
  • Hospiz
  • Häusliche Pflege von Behinderten

Ausbildungsgespräche

Jede Station ist angehalten, ein Zwischen- und ein Abschlussgespräch mit den SchülerInnen zu führen. Bei den Gesprächen ist jeweils eine LehrerIn für Pflegeberufe anwesend. Diese konstruktiven Gespräche bilden eine wichtige Rückmeldung für die SchülerInnen. Anhand einer Reihe von Kriterien wird der jeweilige Ausbildungsstand beurteilt. Es wird deutlich, welche Fähigkeiten bereits vorhanden sind oder noch erlernt werden müssen.

Praxisanleiterin

Eine Vollzeit-Praxisanleiterin unterstützt die praktische Ausbildung. Sie ist ausschließlich für die SchülerInnen zuständig und führt mit diesen umfassende Pflegemaßnahmen durch. Neben allen Examinierten stehen weitere pädagogisch weitergebildete AnleiterInnen zur Verfügung, die fest eingeplante Anleitungssequenzen außerhalb des Stationsdienstplanes durchführen. Hierdurch werden optimale Lernsituationen erreicht.

Praktische Einführung

Jede(r) neue SchülerIn wird im ersten praktischen Einsatz von einer/m fortgeschrittenen SchülerIn aus dem Examenskurs drei Tage lang begleitet und in die grundlegenden Tätigkeiten und Arbeitsweisen der jeweiligen Abteilung eingeführt.